11.09.2023 Camp Plantaza – Dubrovnik

Wie immer erklang um 7 in der Früh unser Wecker und es hieß Aufstehen. Nach einem erfrischenden Bad im glasklaren Meerwasser ganz ohne Wellen, wurde sich danach noch fix unter der Dusche frisch gemacht und im Anschluss alles zusammengepackt. (Da die Abläufe noch nicht wieder so gut saßen, wie beim letzten Urlaub, hat alles etwas…

Wie immer erklang um 7 in der Früh unser Wecker und es hieß Aufstehen. Nach einem erfrischenden Bad im glasklaren Meerwasser ganz ohne Wellen, wurde sich danach noch fix unter der Dusche frisch gemacht und im Anschluss alles zusammengepackt. (Da die Abläufe noch nicht wieder so gut saßen, wie beim letzten Urlaub, hat alles etwas länger gedauert)

Nun noch fix die Übernachtung bezahlen und ab auf die Straße, Benzin verbrennen. Achja, Thema Benzin… Tanken war wieder dran, also ran an die nächste Tanke und dabei gleich Frühstücken. Für mich gabs nen Hotdog und Papa hatte einen Muffin und Kaffee. Bei der Gelegenheit wurde auch sogleich der korrekte Luftdruck aller Pneus getestet und bei Abweichungen von der Norm korrigiert. Zadar ließen wir in Fahrtrichtung rechts liegen und steuerten über eine 1€-Autobahnfahrt, die Küstenstraße und den Hafen von Split an. Im Hafen angekommen wurde die nächste Eisdiele aufgesucht und etwas am Pier entlang spaziert. Als es nach circa 30 Minuten, auch nur in T-Shirt und Kutte, allerdings viel zu warm wurde, dachten wir uns das Fahrtwind dem Ganzen entgegen wirken könnte.

Also wieder ab aufs Bike und Kilometer machen. Südlich von Split war das Verkehrsaufkommen recht gemischt, teilweise komplett leere Straßen und dann wieder Auto an Auto, welche alle nur darauf warteten von uns überholt zu werden. Zwischen Drvenik und Zaostrog hab ich mich entschieden einfach mal rechts in eine kleine Einfahrt reinzufahren und anzuhalten. Das Meer sah so erfrischend und auch der kleine Strand mit Zuwegung unter uns sah einladend aus. Also wurden fix die Badehosen und Handtücher ausgepackt und hinab zum Strand gestiegen. Die paar anderen Leute dort am Strand haben uns beim Umziehen und Baden gehen zum Glück nicht gestört. Leider war das Wasser an der Wasseroberfläche viel zu warm und für eine wirkliche Abkühlung musste man schon etwas tiefer tauchen.

Der Grenzübergang nach Bosnien-Herzegowina blieb uns glücklicherweise durch die neue Hauptverkehrsader nach Dubrovnik erspart. Seit 2022 kann man nun über eine neu errichtete Brücke von Komarna nach Brijesta fahren und umgeht somit Bosnien-Herzegowina.

Und da Schaukeln nunmal zum Schaukeln da sind, musste ich auch diese Gelegenheit nutzen 😀

Über den ganzen Tag verteilt, fiel uns besonders ein Verkehrsteilnehmer besonders auf. Denn den Nachbarn aus dem Vogtland haben wir am Schluss in Dubrovnik bereits das 3. Mal überholt. Wie klein doch die Welt ist. Das Wetter war uns wie immer gut gesonnen und somit haben wir gegen halb 6 Dubrovnik und unsere Unterkunft für die Nacht erreicht.

Blöde nur das wir in der Einbahnstraße 100m zu weit gefahren sind und demnach noch eine kleine Extrarunde von 7 Minuten drehen mussten. Nun endlich am richtigen Haus angekommen, wurden wir direkt von der Hauswirtin begrüßt und herumgeführt. Das Zimmer an sich war recht klein, aber alles vorhanden was man braucht und sogar eine Terrasse konnten wir für den Abend unser Eigen nennen.

Einen Rundgang durch die sehenswerte Altstadt von Dubrovnik konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen, etwas Kultur muss ja auch dabei sein. Hierbei war uns auch ein Blick hinter die Stadtmauern vergönnt.

Nun knurrte mal wieder Roberts Magen, also musste was zu Beißen her. Es gab eine gemischte Grillplatte mit Pommes und ein Thunfisch-Steak mit Reis in einem Restaurant der vielen kleinen Seitengassen. Auf dem nach Hauseweg lockte uns ein Schild mit der Aufschrift „Best ice of Dubrovnik“ dazu, das ganze doch mal auf die Probe zu stellen. Mein Fazit: Hohenölsen schmeckt mindestens genauso gut und ist günstiger 😀

Nun sitzen wir auf unserer Terrasse und versuchen uns daran zu erinnern was wir heute alles erlebt haben. Prost!

Achja, da war ja noch was:

Als Papa dann schon ins Bett gegangen ist, hab ich mir nochmal die Mühe gemacht und für euch die Altstadt von Dubrovnik bei Nacht von etwas weiter oben zu fotografieren. Ungefähr 300 Stufen weiter oben 😀